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There are no translations available. Methoden zur KnochendichtemessungEs stehen zur Knochendichtemessung prinzipiell zwei technisch unterschiedliche Verfahren zur Verfügung: 1. Doppelenergie-Photonen-Absorptionsmethode (DPX/DXA):![]() Bei den Messungen wählt man Bereiche, die nicht von anderen Knochenabschnitten überlagert sind: z.B. die Lendenwirbelsäule, den Oberschenkelhals oder den distalen Unterarm mit dem Handgelenk. Ein schwacher Röntgenstrahl tastet die Lendenwirbelsäule (LWS), den Oberschenkelhals oder den Unterarm mäanderförmig ab. Allerdings können bei starken Abnutzungserscheinungen oder Verkrümmung der LWS fälschlich zu hohe Werte gemessen werden. Eine zusätzliche Messung des Oberschenkelhalses kann dies aufdecken. Die Dauer der Untersuchung beträgt ca. 15-20 Minuten. Die Strahlendosis, die zur Messung benötigt wird, ist sehr gering.
2. Computertomographische Knochendichtemessung (QCT)![]() Diese Methode ist aufwändiger als die DXA, da sie am Computertomographen durchgeführt wird. Hierbei ist es möglich, die Knochendichte sehr genau an einem Lendenwirbelkörper getrennt nach der Spongiosa und dem kompakten Knochen zu beurteilen. Zur Erkennung einer Osteoporose ist nur der innere Abschnitt des Knochens (die Spongiosa) entscheidend. Angewandt wird diese Methode hauptsächlich, wenn aufgrund starker Veränderungen der LWS und bestehende Hüft-Endoprothesen, weder LWS noch Schenkelhals sicher beurteilt werden können. Die Dauer der QCT-Untersuchung beträgt ca. 5-10 Minuten. Allerdings ist die benötigte Strahlendosis deutlich höher als bei der DXA-Methode. |























