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Fachärzte für Radiologie, Neuroradiologie - Nuklearmedizin -
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Kontrastmittel

Bei bestimmten Fragestellungen kann es nötig sein, Ihnen während der Untersuchung ein Kontrastmittel zu verabreichen. Kontrastmittel dienen zur Verstärkung des Gewebekontrasts.

Die Verabreichung des Kontrastmittels

Dieses Kontrastmittel wird intravenös gespritzt, daher wird Ihnen gegebenenfalls bereits vor der Untersuchung eine Injektionskanüle gelegt. Kontrastmittel für die Kernspintomographie zeichnen sich durch besondere magnetische Eigenschaften aus und sind ausgezeichnet verträglich. Diese Kontrastmittel enthalten kein Jod und sind auch bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen anwendbar.

Nebenwirkungen durch Kontrastmittel

Wie bei jedem anderen Medikament auch, kann es bei diesem Kontrastmittel zu Nebenwirkungen in Form von allergischen Reaktionen kommen. So können selten Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Schüttelfrost, Hautreaktionen u.ä. auftreten. Äußerst selten kann auch ein allergischer Schock auftreten. Für diese Komplikationen stehen entsprechende Notfallbehandlungsgeräte in der Praxis bereit.

 
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